Warum Fotocommunities nicht funktionieren…


…oder warum sie nicht das erfüllen was der User erwartet …und wozu sie trotzdem nützlich sind.

Wer kleine Kinder hat, der kennt sie, diese regelmäßigen Flohmärkte in Kindergärten, bei denen vorwiegend Mütter allerlei Kinderkleidung, Spielzeug etc. versuchen an den Mann/Frau zu bringen. Von diesen Nachmittagen, die ich als nervige Zeitverschwendung empfinde, kommen die meisten Mütter anschließend mit nahezu der gleichen Anzahl an Artikeln wieder zurück. Der Verkaufserfolg ist minimal weil sich der Personenkreis der Verkäufer mit denen der Einkäufer deckt. Oder anders ausgedrückt: In diesem Kreis gibt es fast nur Mütter die verkaufen wollen aber kaum jemanden der ausschließlich zum Kaufen gekommen ist.

Ähnlich verhält es sich mit einer Fotocommunity!
In einer Fotocommunity tummeln sich Menschen die fotografieren und eine Ausstellungsfläche für ihre Bilder suchen. Dabei wünschen sie sich möglichst viele Bewunderer, die ihre Anerkennung in Form von Kommentaren hinterlassen.  Kennen Sie jemanden der eine Fotocommunity besucht nur um andere Bilder anzuschauen, ohne selber zu fotografieren? Ich nicht!

Schnell merkt der Community-User, dass man zu Kommentaren kommt, indem man selber welche schreibt. Genau so schnell merkt er, dass auf eine geschriebene kritische Anmerkung eine ebensolche folgt!

Daraus entwickeln sich dann zwei verschiedene Community-Typen:

Typ 1 schreibt nur Nettigkeiten und bekommt Nettigkeiten zurück. Die typischen Anmerkungen lauten in etwa:

– Toll gesehen
– Super Farben
– +++
– Tolle Grauwerte
– Super Model

Mit der Zeit glaubt Typ 1 dann tatsächlich er wäre ein begnadeter Fotograf und empfindet die Ablehnung bei Wettbewerben als reine Neidreaktion. Oft geht es soweit, dass man ernsthaft überlegt mit der Fotografie sein Geld verdienen zu wollen.

Typ 2 gehört zur Gattung der Kritiker der gnadenlos alles niedermacht was nicht seinem Kunstempfinden entspricht. Eigentlich ist Typ 2 ja Künstler oder sonst irgendwie intellektuell, hat aber aus welchen Gründen auch immer gar nicht erst angefangen zu studieren oder sich ernsthafter mit Kunst beschäftigt. Egal, wie heißt doch so ein schöner Spruch der Laienkritiker: „Ich muss nicht kochen können, um ein Essen bewerten zu können“. Mit dieser Rechtfertigung wird alles niedergemacht was dem ungeschulten Gaumen nicht gefällt.

Typ 2 wird dementsprechend in einer Fotocommunity nicht besonders gemocht. Gerne wird er als Troll beschimpft, man unterstellt ihm psychische Probleme und er erntet reichlich Ignores. Das führt dazu, dass sein Aufenthalt in einer Fotocommunity normalerweise nicht von Dauer ist.

Übrig bleiben die Buddy-Gruppen und die Neuankömmlinge, die davon träumen auch einmal soviele Anmerkungen zu haben wie ein Alteingesessener. Der Ein oder Andere fragt sich dann ob das alles gewesen sei und verlässt die Community auf der Suche nach einer neuen und wirklich kreativen Gruppe.

Zu was taugt nun eine Fotocommunity?
Anfänger können hier tatsächlich schnell einiges lernen, wenn sie sich in den Regionalgruppen tummeln und den „Alten Hasen“ zuhören und über die Schultern schauen. Man kann auch durchaus nette Menschen kennenlernen, die das gleiche Hobby mit einem teilen.

Schwieriger wird es, wenn man seinen eigenen Stil entwicklen möchte oder kreative Experimente wagt. Die Community bestimmt den Stil indem sie lobt oder schweigt. Der Community-Stil entspricht dem Mainstream und das Postkartenmotiv ist oft das höchste Ziel. Wer sich zu sehr in einer Community bewegt, merkt früher oder später, dass er für die Community fotografiert und das bedeutet oft ein Ende der Kreativität.

Wer die Fotocommunity als netten Zeitvertreib betrachtet, ähnlich einem Stammtisch an dem gerne dumm Zeug geschwätzt wird, der macht nichts verkehrt. Wer sich allerdings fotografisch und kreativ weiterentwickeln möchte, wer außer schönen Postkartenmotiven mal an die Konzeptfotografie ran möchte, der kommt nicht umhin sich mit Menschen, Literatur oder Magazinen auseinanderzusetzten, die etwas zu sagen haben.

Wer oder was das sein kann, schreibe ich in Kürze.

Juri Bogenheimer

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22 Gedanken zu “Warum Fotocommunities nicht funktionieren…

  1. Es war sehr schön deinen Beitrag zu lesen. Ich erkenne mich auch selber wieder – gerade in der Zeit als ich eine FC das erste mal betreten habe. Und dann noch Kritik zu einem Bild erhalten habe. Ich muss zugeben dass ich auch viel zu schnell denjenigen ignoriert habe. Nach langer Zeit habe ich Kontakt zu dem User bekommen, ich weiß gar nicht mehr wie das geschah. Ja und inzwischen sind wir seit längerer Zeit schon befreundet und in engem Kontakt.
    Für Anfänger ist eine FC sicher ein guter Weg um zu lernen und sich zu entwickeln. Aber es ist und bleibt nur ein Schritt den man auf dem langem Weg der Fotografie macht. Sich austauschen mit Menschen die wissen wie es funktioniert – das hat mich erst wirklich weiter gebracht als nur positive Kommentare zu lesen.
    Natürlich liest ein jeder diese positiven Kommentare am liebsten, aber erst richtig weiter gebracht haben mich die kritischen Anmerkungen. Denn nur diese haben mich dazu bewogen meine Bilder auch mit anderen Augen zu sehen.
    Inzwischen habe ich mich losgesagt von den FCs ….sie bringen mich auf meinem Weg nicht mehr weiter. Ich bin dort nicht mehr angemeldet, bei der letzten habe ich meinen Account gestern deaktivieren lassen. Ganz einfach um meine Ziele die ich mir gesteckt habe auch endlich in Angriff zu nehmen. Das ist mein Vorsatz für 2015.

    Vielen Dank für deinen tollen Beitrag …. und allen Lesern einen Guten Rutsch in das neue Jahr.

  2. Pingback: Volle Zustimmung… | Candy Shop

  3. Danke für die offenen Worte, du hast sehr treffend die Realitäten in den Eckkneipen des Web beschrieben und mir damit Mut gemacht eigene Wege zu gehen, Fehler zu machen, daraus zu lernen und neugierig zu bleiben.

  4. Ich habe selten so eine treffende und amüsante Beschreibung zu Fotocommunities gelesen.
    Du hast das Thema auf den Punkt gebracht. Es ist nur leider so, dass man eine gewisse Zeit in Fotocommunities braucht um zu begreifen.
    Manch einer begreift es nie, wenn man die Erkenntnis gewonnen hat lebt es sich jedoch als Fotograf einfacher.
    LG Portafrank (Portafrank.de)

  5. Ich bin gerade auf der Suche nach einer geeigneten Fotogallerie bzw- -community und deshalb auf diesen wohl treffenden Artikel aufmerksam geworden. Nun denn.

    Ich schaue mir gern schöne Bilder an und finde darin auch eine gewisse künstlerische Befriedigung. Es gibt aber eine ganze Menge grottenschlechter Bilder oder auch vonBildern sicher sehr guter Fotografen, die mich aber absolut nicht ansprechen.

    Deswegen lasse ich alle „schlechten“ Bilder einfach links liegen und kommentiere nur, wenn mich ein Foto wirklich berührt. Deshalb sehe ich nichts schlechtes darin, wenn es vorwiegend gute Kommentare gibt.

    Für mich ist die Kommentarfunktion aber auch nur ein nettes Zusatzfeature. In erster Linie möchte ich eine praxistaugliche Ausstellungsfläche für meine Bilder und mich gelegentlich auch mal anderen Bildern erfreun. Man darf wohl einfach nicht zu viel erwarten.

    • Hallo Ralf,

      wenn Du das so betreiben kannst, dann ist das schön.
      Sehr schnell werden die Kommentare aber zu Streicheleinheiten und man wird von der Menge erzogen.
      Dann fangen viele an für die Community zu fotografieren……wie es dann wietergeht habe ich ja beschrieben.

      • Nach mehr als zwei Jahren später: Du hast ja so recht 😉

        Auch ich hab mich schon erwischt, für die Fotocommunity zu fotografieren, den „Streicheleinheiten“ nachzulechzen usw, Lediglich meinen Kommentarstil „nur wenn mich was wirklich berührt zu loben“ habe ich durchgehalten. Ein Freund von mir ist aber intensiv auf Panoramio unterwegs und ja, da ist Lob um des „Lob mich auch“ anscheinend sowas von erschreckend üblich… Nochmal, Gott, du hast ja sowas von Recht.

        Allerdings gibt es in der richtigen Community auch echte Tipps (für mich z.B. : Manuelles Blitzen und Konzertfotografie), die einem helfen, sich weiterzuentwickeln. Man muss sich aber echt davor bewahren, die Community zu ernst zu nehmen und sich da reinszusteigern.

  6. Ja, so wie Du es beschreibst ist es. Aber es gibt doch noch eine 3 Gruppe, auch wenn man diese wirklich suchen muss!
    Ich lobe auch nicht wenig, aber wenn ich etwas zu kritisieren habe, tue ich dieses auch (Gerader Horizont, Schärfe, Bildschnitt usw.).
    Ich habe neulich ein Bild kommentiert, in dem der Horizont schief war. bevor ich diesen Kommentar schrieb, waren schon 15 Kommentatoren vor mir, die sich in Superlativen geäußert haben. Es war ohne frage ein schönes Alpenmotiv, aber das Haus sah aus, als würde es gleich Kippen, bzw. auf einer Welle daherschwimmen.
    Ich fragte in dem Kommentar, ob das niemandem aufgefallen sei? Und was glaubt ihr kam zurück. Richtig, null Antwort.
    Die Bilder können noch so Banal sein, wenn man schon lange in der Communitie ist, bekommt man viele Kommentare.
    Fotografen die zwar wirklich tolle Fotos machen und noch nicht lange dabei sind, bekommen dagegen fast keine Kommentare.
    Deshalb bin auch ich vorsichtig geworden.

    Gruß Lutz

  7. Erneut ein sehr treffender Artikel. Ich war bisher in 2 Foto-Communities. In der ersten tummelten sich überwiegend ambitionierte Hobby- und Berufsfotografen, die viel an meiner (rudimentären) Technik herummäkeln, wobei vieles an meiner Billigkamera und meinem Mangel an Photoshopwissen lag. Ich konnte daher wenig von den Tipps umsetzen, aber im Nachhinein waren diese Tipps brauchbar.

    In der FC bin ich seit 2008 angemeldet, und erlebe alles, was Du beschreibst. Schreibt man ehrliche Kritik (also, wenn einem etwas nicht gefällt, und man es auch begründet), kommt oft nichts zurück. Auf Nettigkeiten folgen dagegen Nettigkeiten. Ausnahme: es handelt sich um Fotografen, die konstruktive Kritik ausdrücklich wünschen.

    Oft kommentiere ich Bilder, die keine oder nur ganz wenige Kommentare haben. Zum Kontakte knüpfen ist die FC nicht verkehrt, ein Netzwerk wie jedes andere auch. Aber zu viel erwarten darf man eben nicht. Andererseits: jeder besitzt eine Kamera, sich aus der Masse abzuheben und gesehen zu werden ist nicht leicht.

  8. Hallo Juri,

    Dein Artikel ist ja schon etwas älter aber nicht von Aktualität. Ich bin selbst jetzt seid ca. 1 Monat bei der FC und jetzt schon ziemlich genervt, da ich die Mechanismen recht schnell erkannt habe.

    Wer Kommentare schreibt findet überhaupt Beachtung, wer keine schreibt wird auch ignoriert. Mit der Zeit setzen einige Mitglieder einen dann auch „orange“, d.h. sie beobachten Dich und Deine Veröffentlichungen. Dann kann man durchaus auch mittelmäßige Bilder posten und es kommt ein „wow“ rüber. Zweck ist natürlich häufig, dass diese User auch positiv bewertet werden wollen. Aber bin ich in der FC um (unehrliche) Lobeshymnen zu sammeln? Wofür braucht man als User die (unehrliche) Anerkennung der Masse? Kritik findet man dort selten, selbst wenn man dazu explizit auffordert. Das könnte eine kritische Bemerkung zurück geben. Letztlich werde ich mir überlegen, ob ich weiterhin in der FC bleibe, da die Aufrichtigkeit der Kommentare doch sehr zu wünschen übrig lässt.

  9. hallo juri,
    ein guter artikel. sicher hast du in den meisten punkten recht, wenn auch in manchem etwas überspitzt. ich habe einige community-erfahrung im laufe der jahre gesammelt – und zum teil untescheiden sie sich schon heftig. aber daraus gelernt habe ich allemal. das gute an einer community ist als „anfänger“, daß man sich an den besten messen kann und sieht, was alles machbar ist. gerade in der ebv gab mir das einen großartigen motivationsschub, meinen stil weiter voranzutreiben. bei digi-photoalk.de beispielsweise habe ich beides erlebt, sowohl gutgemeintes lob wie auch konstruktive kritik, die mich weiterbrachte. neid, wie in anderen communitys berichtet gibt es dort eher nicht, und wenn, dann nur vereinzelt. natürlich wird dauerndes lob bei vielen die kreativität lähmen, aber da ist es an einem selbst, wie stark es um das beharrungsvermögen an der eigenen sache steht. vielleicht bin ich tatsächlich einer der wenigen, die ein durchaus positives fazit aus dem umgang mit communitys zieht. eines ist aber sicher:
    ich habe dort im großen umkreis gute freunde kennengelernt.
    grüße aus der nachbarschaft, konrad

  10. Sehr guter Artikel und vor allem sehr wahre Worte!
    Ich nutze die Communities als Inspirationsquelle oder auf Deviantart z.B. als Quelle für Stock Material.
    Trotzdem gibt es aber auch Menschen wie z.B. Aaron Nace oder Rosie Hardy die es mitunter durch ihren Bekanntheitsgrad auf flickr recht weit gebracht haben…

    LG Heiko

  11. Pingback: Lesetipp: Warum FCs nicht funktionieren « Lichtmaschinenkunst

  12. Hallo Juri,

    leider hast Du recht und ich bin mittendrin. In der Tat sind mir beim fotografieren Gedanke wie, ob’s der Community gefällt??? Klar habe ich auch einiges dazugelernt, insbesondere bei den WS auf Grund der Stammtische aber aktuell befinde ich mich in einer Sackgasse und such nach meiner Kreativität und Spontanität und vor allem nach einem Input, der mich weiterbringt und hilft mich weiterzuentwickeln. Ich bin demnach sehr gespannt auf Deinen nächsten Blog.

    LG Stefan

    • Hallo Stefan,

      an den Punkt kommen viele Amateure und das ist wohl vollkommen normal.
      Ein Mittel zur Weiterentwicklung ist die gezielte Projektarbeit. Während man sich in der Fotocommunity von einem Bild zum nächsten hangelt, bedeutet Projektarbeit die gezielte Auseinandersetzung mit einem Thema.

      Das muss nicht ausschließlich sein. Es gibt Fotografen die haben ein Thema das über einen langen Zeitraum läuft (Monate – Jahre) und das sie immer wieder aufgreifen. Nur muss Dir klar sein, dass Du mit einem solchen Projekt in der FC keinen Beifall bekommst, weil sich keiner die Mühe macht es zu verfolgen.

      Projekte sind eher eine Arbeit für Dich. Im Idealfall ist das Ergebnis auch für die Projektteilnehmer die auf der anderen Seite der Kamera stehen wertvoll.

      Projekte können in einer Ausstellung enden, oder als Serienbilder in einem Wettbewerb.

      Projekte sind der Stoff aus dem Fotobücher entstehen und vielleicht beteiligst Du Dich damit mal auf einer der Wettbewerbe für Fotobücher.

      Auf jeden Fall ist es eine intensive Beschäftigung mit der Fotografie und der Bildsprache. Weiterführende Fachliteratur zum Thema findest Du hier:

      Dr. Martina Mettner
      Wie man ein großartiger Fotograf wird
      ISBN 978-3-00-029650-5

      Liebe Grüße Bogi

  13. Dein Artikel trifft den Kern!! Als Ausstellungsfläche, welcher Fotograf möchte seine Bilder nicht zeigen, sind die communities ok. Als Ort der Weiterentwicklung durch Austausch mit anderen nur in Ausnahmefällen.
    Auch der eigene Stil ist nicht gefragt, und gerade Neulinge fotografieren nach einiger Zeit häufig für den Geschmack der Community (ich will mich da nicht ausschließen).
    In meinem Fall habe ich das aber zum Glück gemerkt, und fotografiere nun, wie ich es will 🙂
    In einem Fakt muß ich Dir aber widersprechen. Wenn man Bilder im Akt/Erotik-bereich der Fotocommunity ausstellt, kann man sehr viele Besucher bekommen, die weder ein Profil eingetragen oder geschweige denn Bilder eingestellt haben. Diese Leute wollen nur schauen oder sagt man „spannen“ dazu? 🙂

  14. Pingback: Fotografischer Input abseits von Communities….oder « Bogenheimer's Photography Blog

  15. Hallo Andreas,

    Danke für Deine Meinung.
    Es ist richtig, dass sich einfacher loben lässt, doch ich habe für mich herausgefunden, dass es mit der Zeit „inflationär“ wird. Es wird so schnell zu einer Häufung von Nettigkeiten.

    Auf der anderen Seite erwische ich mich natürlich auch bei dem ein oder anderen Gedanken wenn ich eine Kritik zu einem Bild bekomme. Es ist halt einfach schwer über ein Bild im Detail zu diskutieren, wenn man sich noch nicht einmal sicher ist, dass der Gegenüber überhaupt das Gleiche sieht (Helligkeitswerte, etc…).

    Wärend die Aphog-Gruppe ja oft einen echten Mehrwert bietet, da wirklich ein hohes Maß an Informationen ausgetauscht wird (Entwicklerzeiten, Filme, etc…) „verkommen“ Communities wie die Fotocommunity z.B. in meinen Augen zu reinen Bilderansammlungen mit reinen Gefälligkeitsanmerkungen. Nach Jahren der Erfahrung drängt es mich wieder zurück an den Tisch mit richtigen Menschen…

  16. Hallo Juri,

    bin über die aphog flickr Gruppe auf Dein Bild gestoßen und von dort auf Deinen Blog.

    Dein Artikel hat es sehr schön auf den Punkt gebracht! Ich will mich da nicht ausnehmen. Der Punkt ist, nach meiner Meinung, dass man Lob schnell und einfach auf ausdrücken kann. Bei Kritik hingegen ist jeder vorsichtig. Man betritt eine Gratwanderung zwischen Verletzung und Kränkung, dabei möchte man doch eigentlich konstruktiv sein. Dafür die richtigen Worte zu treffen kostet Zeit und die nimmt man sich häufig nicht. (Mich eingeschlossen)

    Bin gespannt, wie Du den Artikel fortsetzen wirst.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deinem Blog.

    Gruß
    Andreas

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