Nikon D610 versus Nikon D7000 – ein kleiner Erfahrungsbericht…


oder DX versus FX…?

Mein letzter Kameravergleich liegt 3 Jahre zurück (Fuji S5 Pro versus Nikon 700) und der Grund warum ich mal wieder mit einem Kameravergleich komme, liegt darin, dass ich halt dieses Set nutze und darüber etwas erzählen kann.

Anfang 2012 habe ich mir eine Nikon D7000 zugelegt, da ich für den Bereich Konzertfotografie eine Kamera benötigte die auch bei wenig Licht noch akzeptable Bilder macht. Mit meinen vorhandenen Objektiven war ich an Nikon gebunden und da die Neue auch eine vernünftige Videofunktion haben sollte, kam zu diesem Zeitpunkt nur die D7000 in Frage (D600 & D800 waren noch nicht auf dem Markt, D700 hatte keine Videofunktion).

Die Nikon D7000 hat mich auf diversen Touren und großen Bühnen begleitet (zuletzt Max Herre, Klaus Doldinger, etc) und zusammen mit dem Nikon ED  AF-S 80-200 00, 1: 2.8D ganz ordentlich gearbeitet.
Für die kleinen Clubs, Backstagebereiche und Tourdoku wo es oft deutlich weniger Licht hat, wünschte ich mir allerdings etwas mehr Lichtstärke und dazu benötigt man derzeit einen FX Sensor.

Modellpolitik Nikon:
Was ich benötige, ist eine kleine und robuste DSLR, einfach und schnell zu bedienen, sowohl manuell als auch automatisch mit top Leistung im High Iso Bereich.

Leider bietet Nikon nichts was meinen Wünschen voll entspricht und am Ende muss man sich bei einem Kauf auf einen Kompromiss einlassen.

– Die Nikon D3s/D4 ist mir einfach zu groß für Tourdoku und Backstage
– Die Nikon D800 hat deutlich zu viel Auflösung für diese Anwendung und die damit verbundenen Nachteile und ist auch nicht gerade filigran.
– Die Nikon DF käme dem Ideal sehr nah, hätte sie die Funktionsvielfalt der D610 und die AF-Felder der D4
– Die Nikon D700 ist nur noch gebraucht zu bekommen und halt auch ein wenig in die jahre gekommen.

Was blieb ist eine Nikon D610, da sie meinen Wünschen am Nächsten kam.

Nikon D610 vs. D7000
Die Nikon D610 fühlt sich ähnlich an wie eine Nikon D7000. Sie ist in den Maßen einige Millimeter gewachsen, was mir aber nicht direkt auffiehl. Das überrascht, denn vor einigen Jahren noch war der Leistungwechsel auch in Größe und Gewicht fühlbar. Von DX auf FX war in etwa als wenn man von einer Bohrmaschine auf einen Hilti Bohrhammer wechselt…..das fühlte man nicht nur, das konnte man auch schon von Weitem sehen.

Bei der Nikon D610 kann man also nun behaupten, dass die inneren Werte zählen und auf die werde ich eingehen.
Wichtig für mich ist der High Iso Bereich und damit meine ich Iso 1600 – 6400 in Verbindung mit lichtstarken Objektiven.

Bei der Nikon D7000 habe ich bis ISO 1600 durchaus gute Bilder gemacht und ich finde, dass diese Kamera bis Iso 2000 ganz gut dabei ist – abhängig vom Licht.

Die meisten ISO Vergleiche im Internet finde ich nicht sehr praxisnah, da sehr oft bei Tageslicht oder weißem Licht die ISO hochgedreht wird. Die Ergebnisse sind bei vielen Kameras durchaus gut, was sich schlagartig ändert, wenn man auf warmes Licht mit hohem Rotanteil geht (Glühlampen, Kerzen).

Auf der Bühne und in Clubs habe ich es oft mit diesem Licht zu tun und daher zeige ich euch einen Vergleich der beiden Kameras bei Glühlampenlicht:

Versuchsaufbau:
Die erste Serie zeigt einen Aufbau der nur durch eine nackte Glühlampe beleuchtet wird. Fotografiert in RAW, Rauschreduzierung in Capture NX2 auf Null gestellt.
Iso 1600 , 3200, 6400
WB automatisch
Objektiv Nikkor 50 mm 1:1.8
Blende 4

Nikon D7000

D7000 - Iso 1600

D7000 – Iso 1600

D7000 - Iso 3200

D7000 – Iso 3200

D7000 - Iso 6400

D7000 – Iso 6400

Nikon D610

D610_1600 ISO

D610_1600 ISO

D610_3200 ISO

D610_3200 ISO

D610_6400 ISO

D610_6400 ISO

Anhand der Aufnahmen kann sich jeder selber ein Bild über das Rauschverhalten der beiden Kameras unter gleichen Aufnahmebedingungen machen.

Die nächste Serie zeigt nochmal den gleichen Aufbau jedoch ist auf der Glühbirne ein roter Lampenschirm. Der automatische Weissabgleich der D610 kommt mit der Lichtsituation offenbar etwas besser klar.

Nikon D7000

D7000_3200 ISO_rot

D7000_3200 ISO_rot

D7000_6400 ISO_rot

D7000_6400 ISO_rot

Nikon D610

D610_3200 ISO_rot

D610_3200 ISO_rot

D610_6400 ISO_rot

D610_6400 ISO_rot

Wie erhofft und auch wie zu erwarten hat die D610 deutlich niedrigeres Rauschen bei hoher ISO und vorallem im kritischen warmen Licht. Mit Capture NX2 lässt sich durch sehr vorsichtiges Entrauschen eine weitere Verbesserung erzielen. Das neue Tool „Entrauschen 2013“ lässt Helligkeitsrauschen und Farbrauschen separat reduzieren.

Bildvergleich ISO 100
Doch wie verhalten sich die beiden Kameras im „normalen“ Iso Bereich, also ausserhalb der Extrembereiche.
Zu diesem Zweck habe ich versucht einen annähernd gleichen Bildausschnitt zu wählen.
Objektiv, Blende, etc. sind identisch

D7000_Iso 100_Blende 8

D7000_Iso 100_Blende 8

D610_Iso 100_Blende 8

D610_Iso 100_Blende 8

Schaut man sich die Ergebnisse an, so wirkt die Nikon D7000 etwas schärfer und die D610 geht etwas verhaltener ran. Schärft man dann vorsichtig nach, merkt man dass bei der D7000 schon leichtes Rauschen beginnt während die D610 etwas mehr Reserve hat.

Bedienbarkeit:
Die Bedienbarkeit ist bei beiden Kameras nahezu identisch. Ein paar kleine Unterschiede sind vorhanden wie z.B. das Ein- und Auszoomen, sowie die Videotaste. Alles andere lässt sich individuell und identisch einstellen und ich empfehle in diesem Zusammenhang unbedingt einen Blick in das Handbuch. Der AF im standardmäßig auf AF-A eingestellt und macht dementsprechend was er will – eine Funktion die ich sofort geändert habe.

Die Programmvorwahl U1 und U2 finde ich persönlich eine feine Sache. Während ich normalerweise im M-Modus arbeite, habe ich mir U1 als Schnappschussmodus konfiguriert und U2 als Videomodus mit den für mich wichtigen Einstellungen.

„Unter der Haube“ verstecken sich bei der D610 noch ein paar weitere Features und Unterschiede zur D7000 (Zeitrafferaufnahmen, etc.) auf die ich nicht näher eingehen werde, da sie für mich nicht kaufentscheident waren.

Ich persönlich schätze die relativ kleinen, leichten Bodys während andere Fotografen schwere, große Kameras bevorzugen. Wem die D610 zu klein ist, kann sie mit einem Handgriff „aufblasen“.

AF Felder
Die Nikon D610 verfügt über das gleiche AF Modul wie die Nikon D7000. Das führt bei der D610 zu einer geringeren Abdeckung im Sucher, ein Thema, das oft und kontrovers diskutiert wird.

Natürlich hätte ich mir auch ein AF Modul wie bei der D800 gewünscht, aber das gibt es halt bei der D610 nicht. und das die D800 für meine Fotografie nicht in Frage kommt, hatte ich ja bereits angedeutet.
Ist man recht nah am Motiv z.B. bei Portraitaufnahmen, dann sind die engen AF Felder unbedenklich.  Nimmt man etwas Abstand, dann merkt man beim Oberkörperportrait, dass man kein AF Feld auf ein Auge legen kann, man muss also Schwenken. Das ist abgeblendet kein Problem, bei Blende 1.8 wird es dann aber schon schwierig, da man sich beim Schwenken schnell eine Unschärfe einfängt.

Ich finde das jetzt nicht dramatisch, da ich als Analogfotograf auch beim Mittelformat nur ein Af Feld im Zentrum habe, aber ein Komfortverlust ist es schon.

Fazit:
Mein Fazit ist das eines Praktikers fernab jeglicher Laborwerte.
Ich finde dass die Kameras im Bereich 100-800 ISO so dicht beisammen liegen, dass die Unterschiede bei Präsentationen im Internet (Foren) oder auch bei Ausdrucken in normaler Größe nicht gesehen werden. Geht es dann in die Bereiche hoher ISO Werte, so liegt der FX Sensor der D610 sichtbar vorn.

Neben diesen High Iso Eigenschaften ermöglicht der FX Sensor auch eine geringere Tiefenschärfe (bei gleicher Brennweite) als ein DX Sensor, was von Portraitfotografen als vorteilhaft angesehen wird.

Den größeren Sucher einer FX im Vergleich zu DX sollte man ebenfalls erwähnen. Ich persönlich finde eine sorgfältige Bildgestaltung durch die kleinen DX Sucher immer fummelig und erlebe jedesmal eine Offenbahrung wenn ich auf Kleinbild oder Mittelformat wechsle.

Meine Erwartungen an die D610 (High Iso Performance, geringere Schärfentiefe als DX, größerer Sucher) haben sich erfüllt.

Ob sich ein grundsätzlicher Wechsel von D7000/D7100 auf D610 für den Amateur jedoch lohnt, hängt im Wesentlichen davon ab was sie/er fotografiert.

Wer nicht im High Iso Bereich unterwegs ist und nicht die knappe Tiefenschärfe sucht, könnte nach einem Wechsel entäuscht sein, da er im Normalbereich keine Unterschiede in der Bildqualität feststellen wird.

Juri Bogenheimer, 12.2013

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14 Gedanken zu “Nikon D610 versus Nikon D7000 – ein kleiner Erfahrungsbericht…

  1. Hallo 🙂

    Erstmal vielen Dank für deine Mühe, für den tollen Vergleich/Bericht!!! Ich stehe vor der Entscheidung: D610 oder ein bisschen mehr sparen und dann D800 !?! Habe eine D7000 schon ne ganze Weile und bin sehr sehr zufrieden damit… da ich aber auch viel Event Fotografie mache und auch nicht immer blitzen möchte, spiele ich mit dem Gedanken mir eine FX zu kaufen da ich eh schon ein Teil meiner Objektiven für Vollformat gekauft habe…

    Bin mir leider noch nicht so ganz schlüssig was ich machen soll… D610 jetzt schon kaufen oder noch auf ne D800 sparen??? Ist die D800 wirklichen wesentlich besser als die D610? Bis auf die mehr AF-Messfelder?

    LG Bernd

    • Hallo Bernd,
      Bei der Wahl zur richtigen Kamera spielt sicherlich der Einsatzbereich eine grosse Rolle. Die D800 sehe ich nicht als eventkamera! Gerne Studio oder Landschaft, aber low Light ist sicherlich nicht die Eigenschaft fuer die man sie teuer bezahlen wuerde. Neben der D610 sehe ich die D4 ganz vorn und wenn das Geld nicht reicht die DF.

      Der Unterschied zur D7000 ist unter gewissen Umständen sichtbar, nämlich bei der knappen Tiefenschaerfe wenn du mit Offenblende knipst und bei Iso 3200. Die AF Felder der D610 sind tatsächlich etwas eng. Trotzdem, seitdem ich sie habe, habe ich mit der D7000 nicht mehr fotografiert

      • Also für ne D4 reicht der Geldbeutel nicht 😉 Ich verdiene ja kein Geld mit der Fotografie… ist nur Hobby! Die D800 ist schon nicht schlecht… aber für Hobby, mit guten ISO Werten ist die D610 genau richtig. Ich freue mich schon auf die geile DSLR 😀

      • Soooo… ich mal wieder! Melde mich mit einem Update zwecks DSLR kaufen… Habe mir einige Zeit nach meinem letzten Kommentar hier unter dem Artikel eine weitere Nikon gekauft, zur Debatte stand ja die D610 und D800… Tja, beim Fotofachgeschäft meines Vertrauens bin ich zufällig auf eine D800 (Vorführgerät mit sehr, sehr wenigen Auslösungen) gestossen und gleich zugeschlagen. Allerdings muss ich sagen, die D800 ist schon der Wahnsinn!!! Definitiv!!! AAAABER, die Grösse der Dateien habe ich echt unterschätzt. Wenn man keinen leistungsstarken Rechner hat wird das ECHT SCHWIERIG mit dem bearbeiten der RAW’s. Hmm… und so wie es aussieht muss jetzt dann auch noch ein neuer Rechner her *ufffff*

        LG Bernd 🙂

  2. Danke für deinen Vergleich. Ich denke derzeit intensiv über einen Wechsel von der Pentax K-5 zur Nikon D610 nach. Schade, dass die DF so teuer ist. Die wäre mir lieber …

    • Jörn, ich hatte auch gedanklich mit der DF gespielt, aber als ich die D610 für 1570,- neu kaufen konnte, war mir die DF einfach zu teuer.

      Zur D610 habe ich dann nochmal das Nikon AF-G 50mm 1:1.8 gekauft und bin sowas von happy. Ich habe zwar das alte 50 mm (ohne G) aber das knackt an der D610 nicht richtig.

  3. Moin.
    Ich fotografiere am liebsten mit meiner analogen Nikon f80 auf Diafilm. Aber so langsam wird das zu teuer. Es gibt leider auch nicht mehr meine Lieblingsfilme. Deshalb suche ich einen digitalen Ersatz.
    Meine größte Sorge ist, dass auch teure Kameras digital den Kontrastumfang eines Diafilms nicht hinkriegen. Wie steht es bei der D610 denn damit? Denn Empfindlichkeit ist meiner Meinung nach nicht alles, weiße Flecken im Farbbild ohne Zeichnung sind ein graus, sehe ich leider zu oft….

    • Ich fotografiere selber digital und analog und möchte dennoch keine Aussage zum Vergleich dia und digital treffen. Die bildanmutung von analog lässt sich digital schon nachstellen, aber warum sollte man das tun. Auf der anderen Seite kann ich digital vor allem bei wenig Licht Bilder machen, die ich analog nicht hinbekaeme. Ich mache einfach beides.

  4. Bin vor kurzem erst in die Digi-Fotografie eingestiegen. Vorher bzw. immer weiter mit Nikon-F-Ausrüstung gearbeitet. Hab mich dann ganz bewusst für eine gebrauchte D700 entschieden:
    – Video interessiert mich (noch) nicht
    – ich will meine guten alten AI und AF-Objektive (die ohne AF-Motor) weiter nutzen
    – wie bogenheimer mache ich viel available-light-fotos

    Was diese „alte“ D700 leistet ist einfach unglaublich. Diesen Pixel- und Sensorwahnsinn werde ich nicht mitmachen und ist ja auch nicht notwendig je nachdem was man halt so macht und braucht.

    • Hallo Stephan,

      Ja die D700 kann was. Ich habe damit auch schon oft gearbeitet, steht mir aber nicht mehr zur Verfügung. Auf meiner Website bogenheimer.de wurden z.B. Die Bilder von Rock im Quadrat mit der D700 unter wirklichen schlechte Lichtbedingungen gemacht. Ich finde dass sie ganz hervorragend mit dem Nikon 50 mm 1:1.4 harmoniert.

      Ich hatte allerdings keine Lust sie mir gebraucht zu kaufen, da sie recht hoch im Preis ist und der Unterschied zu einer neuen D610 nicht sehr gross war.

      Dem Pixelwahn stehe ich auch sehr kritisch gegenüber, aber die Modelpolitik von Nikon bietet leider nichts an, was für mich passen würde, bzw was ich mir leisten würde. Eine D4 würde meine Wünsche erfüllen, ist aber preislich völlig indiskutabel und ehrlich gesagt auch ein bisschen gross.

      Für eine Nikon Df knapp 3000 Euro zu zahlen bringe ich auch nicht übers Herz.

      Bogi

      • Hi Bogi,
        hatte auch erst die 610 am Wickel aber dann weiter recherchiert was es sonst noch so gibt bzw. gab. Gute fast neuwertige 700er bekommt man mitlwerweile für um die 800,-. Die 610 um die 1500,- neu.
        Die D4 würde auch bei mir am besten ins Anforderungsprofil passen aber sowas kann ich mir nicht leisten.

        Grüße aus Köln
        Stephan

  5. Danke für deine Einschätzung, stehe nämlich gerade vor der Entscheidung, ob die D610 das richtige für mich ist, oder ich mit meiner D7000 gut genug bedient bin.
    Da ich ebenfalls auf Konzerten fotografiere, ist mir das Rauschverhalten sehr wichtig, und dass dann jemand auch genau mit dem gleichem Ansatz an das Thema rangeht, kam mir sehr gelegen! 🙂

    • Hallo Katie,
      Ich habe die Erfahrung gemacht, dass auf grossen Konzerten fast immer genug Licht ist um mit Iso 1600 bei Blende 4-5.6 zu fotografieren. Da habe ich mit der D7000 gute Bilder gemacht (siehe meine Website).
      Auf kleineren Clubkonzerten oder Bühnen die nicht voll proffesionell beleuchtet werden reicht es dann aber nicht.
      Dazu kommt die Tatsache dass oft rotes licht auf der Bühne ist, was das Rauschen nicht begünstigt.

      Ich bin neben der D7000 auch mit der d700 unterwegs gewesen und da sieht man den Unterschied von DX zu FX.

      Nach meiner Erfahrung geht die d610 etwas 1.5 Blenden höher als die D7000. Iso 3200 halte ich für nutzbar, Iso 6400 je nach Art des Lichts.

      Wenn du wert auf geringes Rauschen legst, dann ist die D610 richtig für dich. Ich empfehle dir ebenfalls den Nikon Raw Converter Capture NX2. Die neue Rauschminderung ist sehr sehr gut weil man helligkeitsrauschen und Farbrausschen separat regeln kann.

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